Puppe's
Chronik
Am 20. April 1920
eröffnete Erich Puppe das gleichnamige Geschäft in Braunlage am Brunnen. Zuerst gab es alle Dinge des täglichen Bedarfs mit Schwerpunkt Lebensmittel.
Im Laufe der Jahre kam ein Großhandelszweig dazu ebenso wie eine Kaffeerösterei. Puppekaffe war bekannt im Land und wurde von Braunlage aus bis Magdeburg, Halberstadt, Bad Harzburg und Goslar von vielen Hotels und Restaurants an Ihre Gäste ausgeschenkt.
Im Jahre 1955
verstarb Erich Puppe. Rolf Klaeden, der die Tochter des Hauses heiratete übernahm die Geschicke der Firma. Aus Wettbewerbsgründen musste die Rösterei 1969 eingestellt werden und Rolf Klaeden baute das Geschäft sowie das Sortiment komplett um.
Aus dem Kolonialhandelsladen wurde ein Delikatessen - und Spezialitätengeschäft, das weit über die Grenzen des Harzes bekannt wurde.
Mit ausgesuchten Pralinen, erlesenen Weinen, Spirituosen der Spitzenklasse sowie nationalen und internationalen Wurst- und Schinkenspezialitäten wurden unsere Kunden damals verwöhnt. Auch Kaviar, Austern und Gänseleber mit Champagner waren angesagt.
Über 30 Jahre hatte dieses tolle Geschäft Bestand, aber über die Zeit waren auch hier die Tage gezählt.
Im Februar 1988
übernahm Joachim Klaeden in dritter Generation die Firma und auch er krempelte mit seiner Frau Andrea alles um. Die Geschäftsräume sowie die Außenfassade wurden neu gestaltet und vergrößert. Es entstand ein Geschäftkonzept das so sicherlich einzigartig in Deutschland ist.



